„hanfliebe“ – ein ökosoziales Projekt
„hanfliebe“ – ein ökosoziales Projekt

Das Label „hanfliebe“ stellt ein ökosoziales Projekt dar. Ökosozial bedeutet, dass sowohl ökologische sowie soziale Aspekte ineinander fließen und sich gegenseitig ergänzen. Das Label „hanfliebe“ vertritt beide Werte.

„hanfliebe“ arbeitet mit anderen Menschen zusammen, die ebenfalls ökologische Ideen in Zusammenarbeit umsetzen wollen. Das Ziel dessen ist, den Konkurrenzkampf in der Textilbranche niederzulegen und sich auf einer egofreien Zone zu begegnen. Im gegenseitigen Austausch von Ideen, Finanzen und Arbeitsmaterialien können Ideen im Miteinander fruchtbar gedeihen und zielorientiert umgesetzt werden.

Außerdem arbeitet „hanfliebe“ an anderen Projekten, welche die Produktpalette von Hanfprodukten erweitert und ist offen für Forschungsarbeiten mit der Textilindustrie.

Von hinten bis vorne nachhaltig.
Von hinten bis vorne nachhaltig.

Durch den Einsatz von Hanf sind ressourcengerechtes Handeln und ein hoher ökologischer Wirkungsgrad gegeben. Die CO²-Emission wird durch die kurzen Transportwege der Garnbeschaffung in Europa und der regionalen Herstellung der textilen Fläche und der Bekleidungsstücke auf der schwäbischen Alb so gering wie möglich gehalten.

Alles ist bedacht:

CO²-neutraler Druck der Flyer/Visitenkarten

Firmenkonto bei der Triodos-Bank

Verwendung von Recycling-Papier für geschäftliche Zwecke

Regional und Transparent
Regional und Transparent

Durch eine persönliche Zusammenarbeit mit den Produzenten und Lieferanten kann eine hohe Transparenz der textilen Kette gewährleistet werden.

Bekleidungsstücke von „hanfliebe“, die aus Wirk- oder Strickware sind, werden regional aus europäischem Hanf auf der schwäbischen Alb produziert (Erstellung des Materials, Ausrüstung der Meterware). Bei Textilien aus Webware ist das Garn ebenso aus Europa, die textile Fläche wird in Österreich produziert und der letzte Schritt – die Näherei – geschieht auf der schwäbischen Alb oder im Erzgebirge.

Der Transparenzausweis wurde entwickelt, um den Kunden Einblick in die Herstellungsschritte zu gewährleisten. Er gibt Auskunft über die jeweiligen Produktionsländer der unterschiedlichen Schritte der textilen Kette.

Siegel – Nein danke.
Siegel – Nein danke.

Das Label „hanfliebe“ verzichtet auf jegliche Siegel und Zertifizierungen. Warum? Durch die regionale Herstellung, die hohe Transparenz der Fertigungsprozesse und persönliche Betreuung jeglicher Fertigungsschritte der Bekleidung, ist es nicht nötig sich entgegen Kinderarbeit, schlechten Arbeitsbedingungen und existenzsichernden Löhnen abzusichern. Siegel kosten jährlich mehrere Tausende Euronen und sind höchstens dann sinnvoll, wenn im Produktionsland die Menschen unter extrem schlechten Bedingungen arbeiten müssen. Siegel dienen dem Zweck der Überwachung und Absicherung moralisch vertretbarer Produktionsprozesse (Arbeitsschutz, existenzsichernde Löhne, keine Kinderarbeit etc.). Das Ziel von „hanfliebe“-Textilien ist es, nach den Grundsätzen des Postwachstums zu wirtschaften und so zu produzieren, sodass Überwachungs-Siegel unnötig werden.

 

Öko… – Logisch!
Öko… – Logisch!

Ressourcengerechtes Handeln und ein hoher ökologischer Wirkungsgrad sind durch den Einsatz der Hanffaser gegeben. Durch kurze Transportwege der Garnbeschaffung in Europa und der regionalen Herstellung der Strick-/Wirkware auf der schwäbischen Alb wird die CO²-Emission so gering wie möglich gehalten. Hanfstoff ist grundsätzlich kompostierbar. Somit schließt sich der gesamte Wertschöpfungskreislauf der textilen Kette.

Bekleidung aus Hanfstoff ist …..

vegan

für Allergiker geeignet

hautfreundlich

robust/strapazierfähig

temperaturausgleichend

kompostierbar (Wertstoffkreislauf geschlossen)

hautfreundlich, da die Faser die gleiche mikroelektrische Spannung wie die Haut hat. So passt sich Hanfkleidung automatisch der Körperenergetik an und wird somit   zur zweiten Haut

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